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Vom Puerto de Tordiga zum Castillo de Garcimuñoz |
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nahezu landschaftlich unberührte Rundfahrt von 175 Km Wegstrecke Dieser Trip führt uns über die N-320 zunächst über den 1200 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Puerto de Tordiga. Nach einer Weile zweigt von der N-320 eine Nebenstraße ab, über die man zu den Resten der von den Römern gegründeten Stadt Valeria gelangt (ganz in der Nähe der Stadt Valera de Arriba). Valeria war bis weit in das 7. Jahrhundert hinein Residenz der westgotischen Bischöfe. Einem Katzensprung (12 Kilometer) von Valeria entfernt, liegt der sich 25 Kilometer in die Länge ziehende Stausee "Embalse de Alarcón", den sich Naturfreunde nicht entgehen lassen sollten. Hat man sich lange genug am Anblick des Sees erbaut, fährt man an seinem Ufer entlang zur Straßenkreuzung von Motilla del Palancar. Hier biegt man in westlicher Richtung in die N-III ein, die zu dem in malerischer Umgebung liegenden Städtchen Alarcón führt. Alarcón ist zu recht stolz auf seine hübsche Kirche und sein nicht weniger ansprechendem Schlosses, in dem heute das "Parador Nacional" residiert. Nun geht's über den Ort Honrubia wieder zurück nach Cuenca - und zwar auf höchst angenehme Weise: Einerseits wegen der wunderbaren Landschaft, andererseits wegen des Castillos de Garcimuñoz, das auf maurische Ursprünge zurückgeht. Im 15. Jahrhundert wurde das Castillo gründlich umgestaltet. Vorbei am Castillo de Garcimuñoz gelangt man zur Kreuzung N-III / N-420; letztere Straße führt wieder zurück nach Cuenca.
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