Anziehungspunkte
Das Gesicht jeder Stadt wird durch typische Gebäude, Plätze oder Stadtviertel geprägt. Damit Sie sich rasch einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten machen können, hier eine kurze Zusammenstellung der Sightseeing-Highlights, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Casas Colgadas
ihre architektonische Kühnheit grenzt schon ans Unglaubliche

Museo de Cuenca
im Mittelpunkt stehen das alte Rom sowie das Mittelalter

Bischofspalast
Werke des aus Griechenland stammenden Künstlers El Greco

Kathedrale
baukünstlerische "Perle" Cuencas

 


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Casas Colgadas
Zu den absoluten Highlights Cuencas rechnen ohne Frage die "Casa Colgadas" (Hängende Häuser), die man über die Calle Obispo Valero (Richtung Süden) erreicht. Diese waghalsig gelegenen Häuser "hängen" über dem Tal des Río Huécar, das von acht Brücken überspannt wird. Wer sich zu den Casas Colgadas aufmacht, darf keinesfalls seine Kamera vergessen:

Die architektonische Kühnheit, mit der die Häuser errichtet wurden, grenzt schon ans Unglaubliche, wobei der Anblick der Balkone der Casa Colgadas, die über der Tiefe zu schweben scheinen, besonders beeindruckend ist.

   
   
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Palacio Episcopal (Bischofspalast)
Einige herausragende Kunstwerke des Kirchenschatzes beherbergt der Palacio Episcopal, der unmittelbar an die Kathedrale angebaut wurde - und zwar im "Museo Diocesano", das sich in den unteren drei Etagen des Bischofspalastes befindet. Zu den absoluten Highlights des Museums zählen zwei Werke des schon beinahe den Expressionismus vorwegnehmenden, aus Griechenland stammenden Künstlers El Greco (1547 - 1614), nämlich "Gebet im Olivengarten" und "Christus am Kreuz". Charakteristisch für den eigentlich Domenico Theotokopuli heißenden Künstlers, der zu den Hauptvertretern des spanischen Barocks zählt, sind die lang gezogenen Figuren sowie die seltsamen, häufig fast gespenstischen Belichtungen.

Darüber hinaus lockt das Museo Diocesano mit einem byzanthinischen Flügelaltar vom heiligen Berg Athos (13. Jahrhundert) sowie herrlichen Gobelins und Schmiedearbeiten aus Gold.

   
   
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Museo de Cuenca
Gleich in der Nähe der "Hängenden Häuser" befindet sich das Stadtmuseum von Cuenca, auch "Museo Arqueológico" genannt. Das Museum beherbergt archäologische Funde aus der Region, wobei die Frühgeschichte, das alte Rom sowie das Mittelalter im Mittelpunkt stehen. Angenehm am Museo de Cuenca ist nicht zuletzt, dass die Exponate themenzentriert präsentiert werden: Die Funde sind nach wichtigen Lebensbereichen wie etwa "Religion", "Handel", "Ernährungsweise" oder "Spiel" geordnet. Zwei Beispiele: Zu sehen sind eine nachgebaute altrömische Küche, und wer sich auf "spielerische" Art mit einer frühen Kultur befassen möchte, sollte sich unbedingt die reizenden iberischen Puppen anschauen. Dank der klugen Strukturierung der Ausstellungsobjekte kann der Besucher somit sehr gut nachvollziehen, wie sich das Leben in der jeweiligen Epoche vollzogen hat.

Museo de Cuenca | Obispo Alero 12

Öffnungszeiten: Montags: in der Regel geschlossen
Di. bis Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr; 16.00 bis 19.00 Uhr
So.: 10.00 bis 14.00 Uhr
(Der Eintritt ist für alle EU-Bürger umsonst)

   
   
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Kathedrale
Die baukünstlerische "Perle" Cuencas ist zweifellos die Kathedrale, die im gotisch-normannischen Stil im 12. und 13. Jahrhundert errichtet wurde. Nachdem die Fassade zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingestürzt war, wurde sie perfekt rekonstruiert. Das Innere des Gotteshauses war von dem Einsturz jedoch nicht betroffen - glücklicherweise, da es wahre Kunstschätze birgt.

   
   
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